I´ve become so numb I can´t feel you there

 

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Echt passiert

Die folgenden Fragen wurden wirklich an Zeugen vor Gericht gestellt, und auch die Antworten sind authentisch. Es handelt sich um übersetzte Auszüge des Massachusetts Bar Association Lawyers Journal:

Also, Doktor, stimmt es etwa nicht, dass eine Person , wenn sie im Schlaf stirbt, davon nichts weiß bis zum nächsten Morgen?

Der jüngste Sohn, der zwanzig Jahre alte, wie alt ist der?

Waren sie allein oder ohne Begleitung?

Wurden Sie oder Ihr jüngerer Bruder im Krieg getötet?

Hat er Sie getötet?

Wie weit waren die Fahrzeuge im Zeitpunkt der Kollision entfernt?

Sie waren da bis Sie gegangen sind, stimmts?

Wie oft haben Sie Selbstmord begangen?

F: Sie hatte drei Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wie viele waren Jungen?
A: Keine.
F: Gab es Mädchen?

F: Sie sagen die Treppen führten zum Keller?
A: Ja.
F: Und diese Treppen, führten die auch nach oben?

F: Mr. Slatery, Sie sind in sorgfältig geplante Flitterwochen gefahren, oder nicht?
A: Ich bin nach Europa gefahren.
F: Und Ihre neue Frau haben Sie mitgenommen?

F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann, oder eine Frau?

F: Können Sie die Zeit angeben als Sie den Körper untersuchten?
A: Die Autopsie begann um 8:30 Uhr.
F: Und Mr. Dennington war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich eine Autopsie machte.

Mary Louise Gilman verfasste zwei Bücher, in denen sie witzige oder dümmliche Fehltritte vor Gericht festhielt. Es handelt sich um wahrhaftig passierte Ausrutscher vor amerikanischen Gerichten. Die folgenden Beispiele sind ein paar übersetzte Auszüge aus ihren Büchern "Humor in the Court" (1977) und "More Humor in the Court" (1999):

Frage: Wissen Sie in welchem Monat der Schwangerschaft Sie sich befinden?
Antwort: Am 8. November sind es drei Monate.
Frage: Die Zeugung fand demnach also am 8. August statt?
Antwort: Ja.
Frage: Was haben Sie und Ihr Mann zu diesem Zeitpunkt gemacht?

F: Sind Sie verheiratet?
A: Nein, geschieden.
F: Und was tat Ihr Ehemann, bevor Sie sich scheiden ließen?
A: Viele Sachen von denen ich nichts wusste.

F: Mrs. Smith, glauben Sie, dass Sie seelisch instabil sind?
A: Ich sollte es sein.
F: Wie oft haben Sie Selbstmord begangen?
A: Vier mal.

F: Hob er den Hund an den Ohren auf?
A: Nein.
F: Was hat er sonst mit den Hundeohren getan?
A: Er hob sie in die Luft.
F: Wo war der Hund zu diesem Zeitpunkt?
A: An den Ohren.

F: Wie ist der Name Ihres Schwagers?
A: Borofkin.
F: Und sein Vorname?
A: Ich kann mich nicht erinnern.
F: Er ist seit Jahren Ihr Schwager, und Sie können sich nicht an seinen Vornamen erinnern?
A: Nein. Ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich zu aufgeregt bin. (Steht aus dem Zeugenstand auf und zeigt auf Herrn Borofkin.) Nathan, um Himmels Willen, sag Ihnen wie Du heißt!

F: Haben Sie jemals mit diesem Mann eine Nacht in New York verbracht?
A: Ich verweigere die Aussage.
F: Haben Sie jemals mit diesem Mann eine Nacht in Chicago verbracht?
A: Ich verweigere die Aussage.
F: Haben Sie jemals mit diesem Mann eine Nacht in Miami verbracht?
A: Nein.

F: Also, Mrs. Johnson, wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch Tod.
F: Und durch wessen Tod?

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie schon an toten Menschen durchgeführt?
A: Alle meine Autopsien werden an toten Menschen durchgeführt.

F: Waren Sie mit dem Verstorbenen bekannt?
A: Ja.
F: Bevor oder nach seinem Tod?

F: Was passierte dann?
A: Er sagte mir, dass er mich töten müsse, bevor ich ihn identifizieren könne.
F: Hat er Sie getötet?
A: Nein.

Frage: Als er ging, wären Sie gegangen und wäre Sie, wenn Sie gewollt hätte und es möglich gewesen wäre, für diese Zeit alle Beschränkungen bezüglich Ihres Nichtgehens ausser acht zu lassen, auch gegangen, hätte er Sie, also Sie beide, hätte er Sie beide mit sich zur Station genommen?
Der gegnerische Anwalt: Einspruch . Diese Frage sollte verboten und erschossen werden.

F: Und zum Schluss, Gary, alle Antworten müssen gesprochen sein. O.K. ?
Auf welche Schule gehst du?
A: Gesprochen.
F: Wie alt bist du?
A: Gesprochen.

F: Wie ist Ihre Beziehung zu meiner Mandantin?
A: Sie ist meine Tochter.
F: War sie Ihre Tochter am 13. Februar 1979?

F: Also, Sie haben andere Morde untersucht, oder nicht, wo es ein Opfer gab?

F:.. .und was hat er dann getan?
A: Er kam nach Hause, und am nächsten Tag war er tot.
F: D.h. als er am nächsten Morgen aufwachte war er tot?

F: Haben Sie Ihrem Anwalt gesagt, dass Ihr Mann Ihnen Demütigungen ankündigte?
A: Er hat mir gar nichts angekündigt. Er sagte nur, ich könnte die Möbel haben.

F: Also, nach der Anästhesie, als Sie aufwachten, was haben Sie an Ihrem Kopf entdeckt?
A: Ich konnte meine Kopfhaut nicht sehen, während der Zeit im Krankenhaus.
F: Sie war bedeckt?
A: Ja, bandagiert.
F: Und dann später, was haben Sie gesehen?
A: Ich hatte eine Hauttransplantation. Mein ganzer Hintern und ein Bein waren entfernt und auf meinen Kopf getan worden.

F: Konnten Sie ihn sehen von da, wo Sie standen?
A: Ich konnte seinen Kopf sehen.
F: Und wo war der Kopf?
A: Direkt über seinen Schultern.

F: Was können Sie uns sagen über die Glaubwürdigkeit der Angeklagten?
A: Oh, Sie wird die Wahrheit sagen. Sie sagte sie tötet diesen Hurensohn - und das tat sie.

F: Trinken Sie im Dienst?
A: Ich trinke nie im Dienst, außer ich bin schon betrunken, wenn ich zum Dienst komme.

F: Irgendwelche Vorschläge, warum dies ein Verfahren wegen versuchten Mordes anstatt eines vollendeten Mordes ist?
A: Das Opfer lebt.

F: Sind Sie sexuell aktiv?
A: Nein, ich liege nur so da.

F: Sind Sie qualifiziert eine Urinprobe abzugeben?
A: Ja, seit meiner frühesten Kindheit schon.

F: Was ist die Bedeutung von Vorhandensein von Sperma ?
A: Das weist auf Verkehr hin.
F: Männliches Sperma?
A. Das ist die einzige Sorte die ich kenne.

F: (Ein Foto zeigend) Sind Sie das?
A: Ja.
F: Und Sie waren anwesend, als das Foto geschossen wurde, stimmts?

F: War das dieselbe Nase, die Sie sich gebrochen haben als Sie noch ein Kind waren?

Auszüge aus dem Buch "Disorder in the Court." Authentisches aus dem Gerichtssaal, Wort für Wort.

F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15. Juli.
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.

F: Diese Krankheit myasthenia gravis - beeinträchtigt die das Gedächtnis?
A: Ja.
F: Auf welche Weise wird Ihr Gedächtnis beeinträchtigt?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Beispiel von etwas geben, das Sie vergessen haben?

F: Wie alt ist Ihr Sohn - der, der bei Ihnen wohnt?
A: 38 oder 35, ich kann mich nicht erinnern welches von beiden.
F: Wie lange lebt er bei Ihnen?
A: 45 Jahre.

F: Was war das erste, das Ihr Mann zu Ihnen gesagt hat, als er an diesem Morgen aufwachte?
A: Er sagte: "Wo bin ich, Cathy?"
F: Und warum hat Sie das so aufgeregt?
A: Mein Name ist Susan.

F: Und wo fand der Unfall statt?
A: Nahe zum Kilometerstein 499.
F: Und wo ist der Kilometerstein 499?
A: Wahrscheinlich zwischen Kilometerstein 498 und 500.

Q: Do you know if your daughter has ever been involved in the voodoo or occult?
A: We both do.
Q: Voodoo?
A: We do.
Q: You do?
A: Yes, voodoo.

F: Polizist, als Sie die Angeklagte stoppten, hatten Sie Ihre roten und gelben Lichter an?
A: Ja.
F: Hat die Angeklagte etwas gesagt, als Sie aus dem Wagen stieg?
A: Ja.
F: Was hat Sie gesagt?
A: Bei welcher Disco bin ich hier?

Vor deutschen Gerichten:
Richter zum Zeugen: "Herr Zeuge, fragen Sie Ihre Antwort noch mal!"

"Der Tritt ins Gesäß einer unterstellten Mitarbeiterin gehört auch dann nicht zur betrieblichen Tätigkeit eines Vorgesetzten, wenn er mit der Absicht der Leistungsförderung geschieht."
25.3.06 01:03
 


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